TERMINE!

Ihr könnt uns natürlich auch auf Fernreisetreffen finden! Mit etwas Glück zum Beispiel hier:

Abenteuer Allrad: ab 20. Juni 2019



NEU!

Traumziele Island und Rumänien: für Overlander haben wir unseren ersten Filmbericht online:



Im Online-Magazin VW-Bulli lest Ihr den ersten Teil unseres T3 Minimal-Umbau-Projektes:



Thilo ist Dachzeltnomade — und Veranstalter der Dachzelt-Festivals, aber er plant noch mehr:



Sabrina und Christian starten richtig durch und sind jetzt mit Ihrem Arctic Panda online:



Schaut mal bei Rainbowjourney vorbei:



Das Caliboard, Forum für VW California-Fahrer, wählte unser Polarlichtbild aus Island zum Titelfoto des Kalenders 2017:



Unseren Filmbeitrag unseres Einstiegs in Afrika und Test für den umgebauten Zebra-Bus findet Ihr auch auf der Seite der SEIKEL GmbH:



Reiseinformationen und weitere Filmdokumentationen werden regelmäßig folgen: schaut immer mal wieder vorbei oder fragt uns lieber gleich nach unserem Newsletter — Post fernab!

 

WILLKOMMEN BEI UNS — DEM TEAM FERNAB!

fernab — das beschreibt für uns das Leben und Reisen weg vom Alltag, fern vom Pauschaltourismus und in die Freiheit abseits ausgetretener Pfade. Unterwegs seit vielen Jahren zu Fuß, mit dem Rad, im Kanu und seit einiger Zeit mit unserem Zebra-Bus, das auf unsere Bedürfnisse angepasste Fernreisemobil. Aber es gibt auch noch Zuwachs bei uns: den seht Ihr hier!



Wieder fernab im Norden Finnlands — unser drittes Wildnisabenteuer!
Noch einmal weit in den Norden: über 8.000 Kilometer fahren wir für das dritte Wildnisabenteuer. Zum zweiten Mal paddeln wir auf dem wohl bekanntesten See Finnlands, dem Inarijärvi — diesmal jedoch ausgiebiger und mit eigenem Kanadier. Über 3.000 wilde Schäreninseln auf einem Gewässer doppelt so groß wie der Bodensee warten darauf, von uns für ein Camp ausgesucht zu werden. Sieben Tage sind wir in diesem Labyrinth aus glasklarem Wasser zwischen Polarkreis und Nordkap unterwegs und sehen keinen einzigen anderen Paddler. Wenn uns die Sonne verwöhnt, sitzen wir abends nach dem Kochen an einem der Westufer oder genießen morgens unser Müsli an der sonnigen Ostseite. Der Höhepunkt ist die hoch aufragende Insel Ukonsaari im Meer der Samen, das sich aus einer Gletschermulde in der Eiszeit auffüllte. Bei beständigem Gegenwind glauben wir schon fast nicht mehr, diese heilige Kultstätte zu erreichen: bei den niedrigen Wassertemperaturen wäre ein Kentern lebensgefährlich! Aber wir sind mittlerweile routiniert, legen an und genießen fernab den einmaligen Blick über die Wildnis hoch im Norden Finnlands.



Mit dem T3-Bus fernab — erster Zwischenstand!
Am T3 wird fleißig weiter geschraubt: den aktuellen Stand wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten, denn der Bus steht inzwischen seit einem Jahr bei uns, es ist wieder Sommer geworden und über 400 Stunden sind investiert! Oben seht Ihr unseren Syncro an einem See in Oberbayern. Mittlerweile ist der Bus begutachtet, komplett gereinigt, technisch vollständig gewartet und inspiziert, bekam unter anderem eine neue Starterbatterie und Kühlergrill. Zu dem bereits verbauten reduzierten Geländegang, der Höherlegung und Quersperren vorne sowie hinten haben wir für Fernreisen noch eine mechanische Längssperre hinzugefügt nebst Ölkühler. Die AT-Bereifung ist auf stilechten Atiwe-Leichtmetallfelgen aufgezogen.
Aktuell wird ein einfacher, quer eingebauter Küchenblock aufgebaut mit Kocher und Spüle sowie Wasser- und Stromversorgung, mit ausklappbarer Tischplatte und zusätzlichem Außenduschanschluss. Es wird auch eine Doppelliegefläche geben für zwei Personen. Ein paar technische Daten zu unserem Syncro gibt es auch in der Fahrzeuggalerie unter
T3-Bus fernab: Wohnmobil-Selbstausbau.
Alle Ideen, Zeichnungen und Dokumentationen für den Nachbau seht Ihr bald hier — natürlich auch wieder einen Filmbericht dazu! Dabei ist unser Ziel, Euch mit diesem einfachen Ausbau zum Reisefahrzeug zu ermutigen, Euch zu reduzieren und einfach loszufahren — fernab!



Mit dem Kanadier fernab: Abenteuer vor der Haustür!
Wir sind unterwegs in dem mit Abstand am dünnsten besiedelten Gebiet Deutschlands, in weitgehend intakter Natur fernab nennenswerter Zivilisation und erleben ein einzigartiges Paradies für Tiere und Pflanzen. In der ausgedehnten und von der Eiszeit geprägten Urlandschaft beobachten wir freie Adler und Biber — die lebendigen Sumpfzonen sorgen jedoch auch für unzählige Mückenstiche: eine Woche Abenteuer zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf dem Wasser!



Karpaten: ursprüngliche Natur fernab ausgetretener Pfade!
Rumänien — das ist Natur pur zwischen Transsilvanien und Walachei. Wir erleben das erstaunlich leicht zu bereisende Land von der Tiefebene über die stillen Gipfel der Karpaten und erreichen schließlich über sandige Pisten das Schwarze Meer ganz im Osten. Gleich in der ersten Nacht dürfen wir zum großen Stammestreffen dazustoßen: im heißen Sand der Puszta stehen ursprüngliche Zelte und Jurten, an unzähligen Lagerfeuern kauern die Reiter entspannt neben ihren stolzen Pferden. Die fröhliche Musik und lautes Peitschengeknalle bis tief in die Nacht hinein taucht alles in eine unglaubliche Atmosphäre. Unser artfremdes Zebra wird dabei gerne geduldet und wir tauschen viele Gedanken aus!
Im Norden fasziniert uns die Maramures, denn hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und ganze Landstriche sind noch ohne Wasserversorgung oder Stromanschluss, während Pferdefuhrwerke auf staubigen Pisten zwischen den alten Dörfern verkehren. Die alte Holzkirche von Surdesti als zweithöchstes Eichenholz-Bauwerk der Welt beeindruckt uns insbesondere durch die Wandmalereien. Dann quälen wir uns stundenlang über den Huta- und Prislop-Pass entlang der Grenze zur Ukraine: auf fast 200 Kilometern Länge eine einzige Baustelle, durch die sich ein Gewusel von verbeulten Fahrzeugen auf üblem Schotter zwischen Asphaltresten einen Weg sucht.
Dagegen ist die Strada Principala unser Geheimtipp: sie streift ursprüngliche Dörfer und gefällt uns noch besser als die bekannteren Karpaten-Hochalpenstraßen, die Transalpina und die Transfogarascher Hochstraße, auch wenn letztere in engen Kurven über hunderte von Brücken führt.
Immer säumen zahlreiche bunte kleine Kapellen den Weg, auf den blühenden Wiesen stehen alte LKW mit großen Bienenvölkern und sammeln so Wildhonig. Über der Baumgrenze in den Karpaten, auf den verschlungenen Wegen durch Schlamm oder teilweise ausgetrocknete Flüsse, kommt unser Bus an seine Grenzen: zum Klettern zwischen den Felsen fehlt uns noch die verkürzte Achsübersetzung und das reduzierte Getriebe. Nach Schlammpassagen und einem völlig erodierten Anstieg ist hier kein Durchkommen mehr. Wie so oft verbringen wir die Nacht einsam an einem rauschenden Fluss und filtern unser Trinkwasser daraus.
Auf den Gipfeln des Nationalparks Bucegi haben Wind und Wetter über Jahrtausende bizarre Felsformationen wie die pilzartigen Babele oder eine Sphinx aus dem Gestein geformt, die dem Zwilling in Ägypten erstaunlich ähnlich sieht. Zwar sind wir hier oben fern jeglicher Zivilisation, aber abends durchstreifen große Herden mit unzähligen Schafen und Hirtenhunden unser Camp und wir lernen mehrere Schäfer kennen — in Gesprächen mit Händen und Füßen! Dann genießen wir die Abendsonne, während die Täler in feuerrotes Licht getaucht werden und wenig später in friedlicher Stille bei absoluter Dunkelheit das Band der Milchstraße an einem kristallklaren Sternenhimmel auftaucht.
Am Sankt-Anna See im erloschenen Vulkankrater empfehlen uns die Ranger, wegen der Braunbären nachts im Fahrzeug zu bleiben. Als wir dann in der Abenddämmerung am Lagerfeuer ein Hühnchen in unserer Muurikka aus Finnland anbraten, riecht ein Bärenmännchen die Köstlichkeit und läuft zielstrebig durch das Unterholz. Also pirschen wir am nächsten Tag mit unseren Filmkameras los und finden tatsächlich die pelzigen Freunde, die zum Trinken an den See kommen. Wir treffen auf eine Bärenmutter mit ihrem Jungtier in freier Wildbahn — nicht immer ungefährlich, da die Mütter reichlich nervös werden können. Wenig später tritt noch eine komplette Bärenfamilie vor unsere Kameralinsen.
Weiter im Osten überfluten sintflutartige Regenfälle die Straßen bei Mizil — und lassen die Fahrzeuge absaufen. Unser Zebra hat mit dem Wasserstand dank des Schnorchels kein Problem, jedoch sind durch die trübe Brühe die großen Krater in den Straßen kaum mehr sichtbar. So übernachten wir auf einer sumpfigen Wiese in Tuchfühlung mit einer Horde lustiger Rumänen bei wilder Musik und mannshohen Lagerfeuern, die das ganze Tal in eine einzige Rauchwolke hüllen.
Dann erreichen wir ein UNESCO-Weltnaturerbe, eines der größten Deltas: die Donau mündet ins Schwarze Meer und beherbergt im Naturschutzgebiet eine der Regionen mit der größten Artenvielfalt weltweit. Im Biosphärenreservat Tulcea erstehen wir die Zugangsberechtigung und heuern einen Fischer für eine atemberaubende Tour durch die flachen Schwemmzonen an: das kleine Boot tuckert durch unberührte Seitenarme und erlaubt es, bis auf wenige Meter an die schwimmenden Pelikane heranzukommen und auch Adler hautnah zu erleben. Unter unseren Medien findet Ihr auch ein paar Eindrücke aus Rumänien!



Unser neues Projekt: mit dem T3-Bus fernab!
Auch uns hat es also erwischt: wir sind nicht die einzigen, die sich auch heute noch einen VW T3 als Basisfahrzeug für ihre Fernreisen aussuchen. Unser Syncro stammt aus der Nähe von Frankfurt und hat die 30 Jahre noch nicht voll. Dafür ist er in sehr gutem Zustand und hat noch etliche Umbauten vor sich. Und die werden wir für Euch natürlich wieder im Film dokumentieren! Wenn Ihr jetzt schon Fragen habt: nur her damit!
In der Zwischenzeit könnt Ihr aber auch zwei schöne Berichte lesen: MATSCH & PISTE zeigt viele Details des T3-Umbaus von Veronica und Martin. Auch Herman unterwegs beschreibt einen Syncro-Umbau: den von Rene. Da wünschen wir jetzt schon einmal viel Spaß!



Unser neuestes Abenteuer: Kroatien — fernab!
Wir sind wieder unterwegs und erkunden für Euch ein Naherholungsziel! Nach der Fahrt durch 5 Länder (Deutschland + Österreich + Italien + Slowenien + Kroatien) verbringen wir die ersten Tage auf einer Camp-Insel südlich von Pula: die Plätze sind teilweise natürlich und fantastisch gelegen. Eine unglaubliche Ruhe, nur Wind- und Wellenrauschen und dazu hin und wieder Delphine am Horizont, die aus dem Wasser schießen. Wir besuchen auch das große römische Amphitheater und finden eine spitzenmäßige Eisdiele. Natürlich besuchen wir auch die Festung Nehaj bei Senj: hier herrschte in der TV-Serie die Bande der roten Zora! Dann geht es zur Abwechslung ein paar Tage offroad über Pisten und Pässe, vorbei an den Drehorten der Winnetou-Filme, aber auch in das Minengebiet. Schon die Zufahrten sind kitzelig, denn teilweise sind die Pisten sehr schmal wegen des Straßenausbaus: dann geht es extrem eng am Geröll vorbei direkt am unbefestigten Abgrund entlang. Oder aber die Pässe sind noch nicht vollständig geräumt von Wintereinflüssen wie umgestürzten Bäumen. Dafür entdecken wir eine kleine wilde Schildkröte. Dazu gibt es aber auch die größeren wilden braunen Pelztiere: wir finden frische Bärenspuren! Wie immer haben wir unsere professionelle Filmausrüstung dabei: der Reisebericht folgt!



Ein weiteres Abenteuer im Norden: Island — fernab!
Island — schnelle Wetterwechsel, abwechslungsreiche Naturlandschaften, einsame Fjorde, ungezähmte Naturgewalten, riesige Gletscher, heiße Quellen, Vulkan- und Lava-Felder, Geysire, Fumarole, unzählige Wasserfälle und Regenbögen, Reiten auf Isis durch einzigartige Landschaften — und Mücken. Gut 6 Wochen sind wir wieder am Polarkreis unterwegs mit dem Zebra-Bus: wir fahren die Ringstraße entlang, aber auch mehrere Diagonalen durch die zentrale Hochebene. Über 60 Furten, mehr als 2.000 Kilometer unterschiedlichster Pisten: vom nassen Weichsand in Sumpfgebieten bis zu ruppigem Fels und Lava-Gestein. Wir fahren durch karge, baumlose Hochebenen mit spärlichem Pflanzenbewuchs, erleben den Schafabtrieb, einsame Canyons und mystische Nebelstimmungen, aber auch den überfüllten Süden. Die Eindrücke sind gewaltig — und wir haben für Euch Terrabyte-weise Material mitgebracht: Ihr dürft wieder gespannt sein! Unter unseren Medien findet Ihr erste Eindrücke aus Island!



Für Euch — fernab!
Reisen durch ursprüngliche Landschaften, mit der Natur sein und die Welt erleben, wie sie wirklich ist: diese Eindrücke in der Wildnis möchten wir mit Euch teilen und dabei Informationen geben, wie und wo auch heute noch Abenteuer draußen erlebt werden können, ohne dass es gleich ein Aussteigen bedeutet.



Immer gutes Durchkommen und locker bleiben — das wünscht Euch das Team fernab!

Ihr habt Fragen, möchtet dabei sein oder Erfahrungen teilen? Dann schreibt uns einfach eine Mail: gerne bekommt Ihr dann auch unseren Newsletter — Post fernab!


© 2018 Roger vom Team fernab


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